Beschichtungen

Beschichtungen

Industrielle Beschichtungstechnik

Industrielle Beschichtungstechnik für
höchste Anforderungen

Die AST Beschichtungstechnik GmbH entwickelt und realisiert hochwertige industrielle Beschichtungslösungen für unterschiedlichste Anwendungen. Unsere Systeme verbessern die Leistungsfähigkeit von Bauteilen, erhöhen die Lebensdauer und optimieren industrielle Prozesse nachhaltig.

ENTWICKLUNG

Individuelle Entwicklung
von Beschichtungssystemen

Durch kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstehen innovative Lösungen in der Beschichtungstechnik. Auf Basis unseres umfassenden Know-hows bestimmen wir den optimalen Beschichtungstyp und unterstützen bereits bei der konstruktiven Auslegung Ihrer Bauteile.

Weniger Stillstand

Reduzierte Wartung und geringere Maschinenstillstandzeiten

Höhere Produktivität

Optimierte Abläufe und verbesserte Wirtschaftlichkeit

Schutz & Beständigkeit

Hohe Widerstandsfähigkeit gegen Verschleiß, Korrosion und Chemikalien

Funktionale Eigenschaften

Antihaft-, Gleit-, Isolations- oder Leitfähigkeit

Beschichtungsarten

Beschichtungsarten für industrielle
Anwendungen

Antihaft-beschichtungen

Reduzieren Anhaftungen und verbessern die Gleitfähigkeit von Bauteilen.

Keramik-beschichtungen

Hohe Härte sowie hervorragender Schutz vor Verschleiß und Korrosion.

Metall-beschichtungen

Für verbesserten Schutz, Funktion und Lebensdauer technischer Bauteile.

Hartmetall-beschichtungen

Maximale Verschleißfestigkeit bei hoher mechanischer Beanspruchung.

BESCHICHTUNGSVERFAHREN

Moderne Beschichtungsverfahren im
Überblick

Unsere industriellen Beschichtungen werden mit modernen thermischen Spritzverfahren aufgebracht. Diese ermöglichen eine optimale Anpassung an unterschiedliche Materialien und Einsatzbereiche.

Plasmaspritzen

Durch einen Lichtbogen zwischen der Kathode und der wassergekühlten Anode wird ein Gas (z. B. Argon, Stickstoff, Wasserstoff oder Helium) geleitet und dabei dissoziiert und ionisiert. Dies erzeugt ein hochaufgeheiztes (bis 20.000 K) und elektrisch leitendes Gas, in das der Beschichtungswerkstoff eingebracht, stark beschleunigt und auf das zu beschichtende Werkstück gespritzt wird.

Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF)

In der Brennkammer wird ein Brennstoff-Sauerstoff-Gemisch kontinuierlich verbrannt. Als Brennstoffe kommen z. B. Kerosin, Propan, Ethylen oder Wasserstoff zum Einsatz. Der hohe Druck des brennenden Gemischs erzeugt einen Gasstrahl mit sehr hohen Geschwindigkeiten, in den der meist pulverförmige Spritzwerkstoff zugeführt und stark beschleunigt wird. Dadurch lassen sich sehr dichte Beschichtungen mit hervorragenden Hafteigenschaften realisieren. Durch die relativ niedrigen Temperaturen wird der Spritzwerkstoff im Prozess metallurgisch nur gering verändert.

Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF)

In der Brennkammer wird ein Brennstoff-Sauerstoff-Gemisch kontinuierlich verbrannt. Als Brennstoffe kommen z. B. Kerosin, Propan, Ethylen oder Wasserstoff zum Einsatz. Der hohe Druck des brennenden Gemischs erzeugt einen Gasstrahl mit sehr hohen Geschwindigkeiten, in den der meist pulverförmige Spritzwerkstoff zugeführt und stark beschleunigt wird. Dadurch lassen sich sehr dichte Beschichtungen mit hervorragenden Hafteigenschaften realisieren. Durch die relativ niedrigen Temperaturen wird der Spritzwerkstoff im Prozess metallurgisch nur gering verändert.

Lichtbogenspritzen

Hierbei handelt es sich um ein leistungsfähiges Drahtspritzverfahren, bei dem zwischen zwei elektrisch geladenen Drähten ein Lichtbogen gezündet wird. Bei Temperaturen von ca. 4.000 °C schmelzen die Drähte ab und werden mittels eines Zerstäubergases (z. B. Druckluft, Stickstoff oder Argon) auf die Werkstückoberfläche geblasen. Mit diesem Verfahren lassen sich Schichtdicken von 0,2 bis 20 mm erreichen. Beim Einsatz von Hohldrähten mit keramischer oder carbidischer Füllung können Hartstoffschichten hergestellt werden.

Pulverflammspritzen

In einer Acetylen-Sauerstoffflamme wird der pulverförmige Beschichtungswerkstoff kontinuierlich aufgeschmolzen. In den expandierenden Verbrennungsgasen wir das Pulver aufgeschmolzen und beschleunigt. Mit mehr als 100 verschiedenen Werkstoffen sind vielfältigste Beschichtungsarten realisierbar. Dabei wird zwischen selbstfließenden und selbsthaftenden Pulvern unterschieden. Bei selbstfließenden Pulvern muss in der Regel eine thermische Nachbehandlung vorgenommen werden.

Pulverflammspritzen

In einer Acetylen-Sauerstoffflamme wird der pulverförmige Beschichtungswerkstoff kontinuierlich aufgeschmolzen. In den expandierenden Verbrennungsgasen wir das Pulver aufgeschmolzen und beschleunigt. Mit mehr als 100 verschiedenen Werkstoffen sind vielfältigste Beschichtungsarten realisierbar. Dabei wird zwischen selbstfließenden und selbsthaftenden Pulvern unterschieden. Bei selbstfließenden Pulvern muss in der Regel eine thermische Nachbehandlung vorgenommen werden.

Drahtflammspritzen

In einer Acetylen-Sauerstoffflamme wird der drahtförmige Beschichtungswerkstoff kontinuierlich aufgeschmolzen. Zusätzlich wird mit Hilfe des Zerstäubergases (z. B. Druckluft) das Gemisch weiter beschleunigt und auf das Werkstück aufgespritzt.

Anwendungsbereiche

Anwendungsbereiche industrieller Beschichtungen

Unsere Beschichtungslösungen kommen in zahlreichen industriellen Anwendungen zum Einsatz und tragen zur Verbesserung von Leistung, Lebensdauer und Effizienz bei.

Kontakt

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Wir beraten Sie individuell und entwickeln die passende Lösung für Ihre Anforderungen.

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